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Hoher Schaden durch Zerstörung gentechnisch veränderter Pflanzen

Paris (sda/dpa) Unbekannte haben mit der Zerstörung gentechnisch veränderter Pflanzen in einem französischen Expertimentier- Treibhaus einen Schaden in Höhe von drei Mio. Franc (rund 720 000 Fr.) angerichtet. Das Ziel waren Tabak- und Luzerne-Pflanzen.

Die Arbeit der Fachleute vom nationalen landwirtschaftlichen Institut (INRA) sei damit um zwei Jahre zurückgeworfen worden, teilte die Forschungseinrichtung am Montag in Paris mit.

Die bisher unbekannte Gruppe "Forscher in der Nacht" hatte sich zur Zerstörung in einem Treibhaus in Südfrankreich bekannt. Dem Institut ging es dort unter anderem um Erkenntnisse, wie Pflanzen sich gegen Bakterien wehren.

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