Bern (sda) Der Film "Mais im Bundeshuus" von Jean-Stéphane Bron hat in den ersten acht Wochen über 51 000 Eintritte verbucht. Mit 20 000 Besuchern ist er besonders in der Romandie überdurchschnittlich erfolgreich, teilte das Schweizer Filmzentrum am Mittwoch mit.
Der Dokumentarfilm "Mais im Bundeshuus - le génie helvétique" beobachtet die Arbeit der "Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur" bei der Ausarbeitung des Gentechnikgesetzes (Gen-Lex).
"Eine universelle Fabel der Macht" nennt der Lausanner Drehbuchautor und Regisseur Jean-Stéphane Bron seinen Film, der Anfang August am Filmfestival Locarno auf der Piazza Grande seine Uraufführung erlebte. Er läuft seit Mitte September mit je acht Kopien in der Deutsch- und Westschweiz.
Insgesamt ist er in 28 Städten gezeigt worden, an vielen Orten in Anwesenheit des Regisseurs und der Politiker. Als "Lehrstück zur Schweizer Demokratie" haben zahlreiche Schulklassen den Film an speziell für sie organisierten Vorstellungen gesehen.
© 2009
, Postfach, 3000 Bern 14 - Tel.: +41 31 356 73 84, Fax +41 31 356 73 01
Letzte Änderung: 2004-09-17 09:35:58