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Erfolge bei Parkinsontherapie mit Stammzellen im Tierversuch

London (sda/dpa) US-Forscher haben mit Hilfe embryonaler Stammzellen Parkinson-Symptome bei Ratten gelindert. Sie gewannen aus embryonalen Stammzellen solche Nervenzellen, die den Botenstoff Dopamin produzierten.

Diese pflanzten sie den kranken Versuchstieren ein. Dopamin produzierende Zellen sterben im Verlauf der Parkinsonkrankheit ab. Die Studie präsentierte das Team um Jong-Hoon Kim vom National Institute of Health in Bethesda am Donnerstag.

Die Forscher setzten die weiterentwickelten Stammzellen Ratten ein, deren eigenen Nervenzellen (Neuronen) defekt waren. Daraufhin ersetzten diese Zellen die zerstörten Dopamin-Zellen.

Die neuen Zellen produzierten im Rattenhirn den Botenstoff, und die Tiere zeigten in Verhaltenstests weniger Symptome der Parkinson-Krankheit.

Trotz der ermutigenden Ergebnisse innerhalb der ersten Wochen müssten weitere Studien zeigen, ob der Effekt langfristig anhält, schreiben die Forscher. Beispielsweise könnten bei diesem Verfahren langfristig Tumore entstehen.

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