Folie 2
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| Dem Kind wird mit einer Spritze Blut entnommen und aus diesem Blut die defekten weissen Blutzellen herausgefischt. Dann gibt die Gentechnologin die Viren mit dem gesunden ADA-Gen und die Blutzellen des Kindes mit dem defekten ADA-Gen zusammen. |
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Das Virus schleust nun das gesunde ADA-Gen in die kranken Blutzellen. Mit viel Glück baut sich das gesunde ADA-Gen in das Erbmaterial der Blutzellen ein: Die Blutzelle wird dadurch "geheilt". Die "geheilte" Blutzelle kann im Labor vermehrt werden. Mit einer Bluttransfusion führt man nun die vielen "geheilten" Blutzellen wieder in den Körper des Kindes zurück. Die Behandlung muss in regelmässigen Abständen wiederholt werden. Denn die "geheilten" Blutzellen haben - genauso wie andere Blutzellen auch - nur eine begrenzte Lebensdauer. |